Aufgaben und Aktivitäten

Die LKJ wird als landeszentraler Dachverband aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans unterstützt: eine Fachkraft (Bildungsreferentin) und Geschäftsstelle in Dortmund.

Aktivitäten

  • Interessenvertretung der kulturellen Jugendarbeit, u.a. durch Vertretung im Landesjugendhilfeausschuss, G5 - Zusammenschluss der großen Verbände der Jugendhilfe: Landesjugendring, AGOT, Paritätisches Jugendwerk, LAG Jugendsozialarbeit und LKJ -, verschiedenen Arbeitskreisen und Qualitätszirkeln
  • Interessenvertretung der kulturellen Jugendarbeit bei den politischen Parteien und dem Ministerium. Sie ist die Schaltstelle zwischen den Mitgliedern und dem Ministerium bzw. den Landesjugendämtern
  • Mitarbeit bei der Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendförderplans sowie des Kinder- und Jugendfördergesetzes
  • Herausgabe und Mitarbeit bei der Herausgabe von Arbeitshilfen zu diesen Themenbereichen
  • Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, u. a. durch Veröffentlichungen der Ergebnisse des Wirksamkeitsdialoges, der Studie zu den Bildungswirkungen kultureller Jugendarbeit, Arbeitshilfen für das Kooperationsfeld kulturelle Jugendarbeit mit Schulen und Fortbildungsprogramme für Multiplikatoren
  • Konzeptentwicklung und Koordination des Wirksamkeitsdialoges
  • Weiterentwicklung der kulturellen Jugendarbeit vor dem Hintergrund der politischen Anforderungen und der Interessen von Kindern und Jugendlichen (Erreichen neuer Zielgruppen, Entwicklung passgenauer Angebote)
  • Weiterentwicklung im Kooperationsfeld Jugendhilfe und Schule sowie Offene Ganztagsschule und Abschluss entsprechender Rahmenvereinbarungen mit dem Land
  • Bündelung der Interessen der überwiegend spartenbezogenen Arbeitsgemeinschaften und Förderung der Zusammenarbeit untereinander, u.a. durch ständige Konferenzen, interne Fortbildungen, Initiierung gemeinsamer Veranstaltungen und Projekte
  • Weiterentwicklung der Strukturen kultureller Jugendarbeit
  • Entwicklung neuer kulturpädagogischer Konzepte
  • Förderung des internationalen Dialoges durch neue Formen und langfristige Austauschprogramme mit Jugendlichen und Multiplikatoren