Trauma-Wissen für die Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Präsentation zum Download

 

Die Präsentation von Sabine Haupt-Scherer vom Fachtag am 8. Juni 2017 im Dortmunder U finden Sie hier zum Download.

Außerdem noch einen Flyer zu der Fortbildungsreihe "Traumapädagogische Arbeit mit geflüchteten Kindern".

Fachtag Trauma-Wissen für die Arbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Donnerstag, 8. Juni 2017, 10:00 - 13:30 Uhr

im Innogy Forum / Kino im Dortmunder U
Leonie-Reygers-Terrasse,44137 Dortmund

In den vergangenen Monaten sind vielfältige kulturelle Projekte mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen durchgeführt worden. Dabei stellte sich in der praktischen Arbeit oftmals die Frage: Was ist ein Trauma? Wie erkennt man Trauma-Symptome? Wie geht man mit Traumatisierungen der Kinder und Jugendlichen um?

Im ersten Teil des Vormittags erklärt Sabine Haupt-Scherer welche neurobiologischen Abläufe sich im Gehirn abspielen, wie Wahrnehmung, Denken, Fühlen und Handeln durch die traumatischen Erlebnisse beeinflusst werden.

Nach dieser Einführung wird dargestellt wie diese Erkenntnisse hilfreich in der praktischen Arbeit sein können.

Die Veranstaltung vermittelt einen Einblick in Trauma-Kompetenz und traumapädagogisches Handwerkszeug für erste einfache Interventionen und Handlungsideen in der Arbeit mit Geflüchteten.

Referentin:   Sabine Haupt-Scherer
                    Trauma-Fachberaterin, Supervisorin und Pfarrerin der Ev. Kirche in Westfalen

9:30 Uhr         Ankommen, Stehkaffee

10:00 Uhr       Begrüßung

10:10 Uhr       Verstehen:
                      Was ist ein Trauma?
                      Was passiert im Gehirn in der Wahrnehmung, im Denken, Fühlen und Handeln?
                      Wie erkennt man Trauma-Symptome?

 11:30 Uhr       Kaffeepause

12:00 Uhr       Traumapädagogische Grundinterventionen:
                      - Handlungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit ermöglichen
                      - Traumadynamik verstehen
                      - Was man nicht tun sollte

13:30 Uhr       Ende der Veranstaltung

Während der Veranstaltung sind Nachfragen willkommen!

 

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich, die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

 

Veranstalter:

LKJ NRW e.V.
Wittener Str. 3, 44149 Dortmund
Tel: 0231-101335
info@lkj-nrw.de
www.lkj-nrw.de

UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U
Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund
Tel: 0231-5023843
U2@dortmund.de
www.aufderuzwei.de

Nacht der Jugendkultur am 29. / 30. September 2017

Die nachtfrequenz wächst stetig

77 Städte und Gemeinden beteiligen sich in diesem Jahr an der Nacht der Jugendkultur. Eine unabhängige Jury aus Jugendlichen und Erwachsenen hat die diesjährigen Projekte ausgewählt.

Nach den großen Erfolgen in den vergangenen Jahren ist es Dank der Förderzusage durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen zum 8. Mal möglich, dieses bundesweit einzigartige Großprojekt durchzuführen.

Das Programm der nachtfrequenz17 ist ab dem 30. August unter www.nachtderjugendkultur.de online und liegt dann auch als Programmheft in allen teilnehmenden Städten und Gemeinden aus.

Basis für die Auswahl förderfähiger Projekte ist:

  • Für das Programm in den beteiligten Städten steht ein Projektfonds zur Verfügung, die Gelder müssen bei der LKJ beantragt und abgerechnet werden. Dabei muss ein Eigenanteil nachgewiesen werden.
  • Antragsberechtigt sind ausschließlich die beteiligten Kommunen, im Ausnahmefall aber auch Einrichtungen, Initiativen etc.
  • Die Kommunen sammeln die Anträge ihrer Einrichtungen, nehmen ggfs. eine Vorauswahl vor und leiten sie an die LKJ weiter.
  • Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Anzahl der beteiligten Städte und der Qualität der Anträge – sie kann aber maximal 5000 € betragen.
  • Das Projekt muss den kulturellen Interessen von Jugendlichen entsprechen bzw. diese an der Entwicklung, Planung und Durchführung beteiligen – Partizipation.
  • Neue Impulse, interkulturelle Programmbeiträge und interessante bzw. attraktive „junge“ Veranstaltungsorte sind besonders willkommen.

 

nachtfrequenz17 – Nacht der Jugendkultur wird veranstaltet von der LKJ NRW e.V. und gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Mehr als geflüchtet...

Kulturelle Projekte mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen

Unter diesem Titel ist eine umfangreiche Dokumentation erhältlich, die auf 187 Seiten über 100 kulturelle Projekte mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen vorstellt, die von den Landesarbeitsgemeinschaften 2016 umgesetzt wurden. Dabei sind alle künstlerischen Sparten vertreten – von Musik über Theater, Tanz, Literatur, Figurentheater, Fotografie, Film, Medienkunst, Zirkus, bildender Kunst – so dass die Dokumentation auch als Projektdatenbank für andere Träger genutzt werden kann.

Jeweils ein Projekt wird durch ein ausführliches Interview von Sisko Zielbauer von der Universität Siegen dargestellt.

Einleitend wird Prof. Dr. Juliane Gerland Stellung nehmen zur gesellschaftlichen Relevanz künstlerisch-kultureller Projekt für Geflüchtete und zur Unausweichlichkeit der Wechselwirkungen auf die Disziplin der Kulturellen Bildung.

Fleur Vogel von der LAG Kunst und Medien gibt anschließend praktische Tipps und Handlungsempfehlungen.

LKJ beim Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag

Vom 28.-30. März 2017 findet der 16. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf – CCD/Messe statt.

Die LKJ und ihre neun Landesarbeitsgemeinschaften werden in der Landeshalle, Halle 3, Standnummer D12/B6 vertreten sein und ihre Aktivitäten vorstellen.

Die Eröffnungsveranstaltung beginnt am 28. März um 12:00 Uhr mit Grußworten von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Oberbürgermeister Thomas Geisel und einer Rede von Ministerin Schwesig.

Ab ca. 13:15 Uhr wird die Fachmesse eröffnet mit einem Rundgang der Jugendministerinnen Christina Kampmann und Manuela Schwesig.

Im Rahmen des Kinder- und Jugendhilfetages finden verschiedenen Fachforen, Präsentationen und Workshops statt.

Am 29. März von 9:00 bis 11:00 Uhr gibt es ein Fachforum „Kinder- und Jugendkulturland NRW" in dem sich auch die LKJ engagieren wird.

„Nicht immer nur träumen: Machen!“

Die nachtfrequenz16 – Nacht der Jugendkultur präsentierte und förderte die Ideen von Jugendlichen aus ganz NRW bereits zum 7. Mal

Von Samstag auf Sonntag feierten in ganz NRW Jugendliche die nachtfrequenz16 – Nacht der Jugendkultur. In 66 Städten und Gemeinden im ganzen Bundesland von Ostwestfalen-Lippe bis ins Rheinland zeigten die Jugendlichen, was sie drauf haben. In Slams und Battles, auf der ganz großen Bühne und im kleinen geschützten Atelier lieferten sich die Akteure ein Feuerwerk der Kreativität.

20 verschiedene Angebote ließen das Bottroper Kulturzentrum August-Everding vibrieren: man konnte sich von witzigen jungen Profischauspielern „in 10 Minuten zum Schauspieler“ lizensieren lassen oder in der benachbarten Martinskirche auf der Empore der Orgelmusik lauschen, der Organist erfüllte sogar Wünsche – „Carmina Burana“ für ein jungverliebtes Pärchen. Die nachtfrequenzler erfuhren dabei viel Unterstützung von Ex-Jugendlichen, die wissen, wie wichtig Inspiration und unkomplizierter Support in einem bestimmten Alter sind. Der professionelle Sprayer Beni Veltum begleitete im Gelsenkirchener Nordsternpark Jugendliche bei ihren ersten Versuchen Graffitis auf die Hafenmauer zu bringen. Ihm ist diese Nachwuchsförderung ein echtes Anliegen, „Wir waren damals ziemlich alleine – als kleiner Steppke hätte ich mich echt gefreut, wenn mir mal jemand was gezeigt hätte.“ Ilva Menzel, Projektkoordinatorin der Falken in Gelsenkirchen, kann durch die Unterstützung der nachtfrequenz Ideen realisieren, die in der täglichen Arbeit auf der Strecke bleiben, etwa einen Breakdance-Workshop vom Profi Bboy Kuja alias Marcel Gebhard. „Nicht immer träumen: Machen!“, feuert er freundlich ein Dutzend kleine Einsteiger an. „Von nix kommt nix!“ Ein paar Kilometer weiter konnte man beim heißen Breakdance- und Hip-Hop-Battle International im Dietrich-Bonhoeffer-Haus die Besten der Szene live erleben – der Raum bebte vor Beats und coolen Moves. So wie hier in Gelsenkirchen beteiligten sich viele Städte gleich mit mehreren Events bei der nachtfrequenz16, sodass mit über 150 Einzelveranstaltungen im 7. Jahr der so viel geballte Jugendkultur zu erleben war, wie noch nie zuvor.

Von Jugendlichen und für Jugendliche ist das Motto der nachtfrequenz. Die bundesweit einmalige Veranstaltung gibt den Veranstaltern vor Ort die Gelegenheit sich gemeinsam in einem riesigen Verbund zu präsentieren. Dank des Inputs der Jugendlichen, der freien Kulturszene und städtischen Kultureinrichtungen sowie dem Engagement der lokalen Jugend- & Sozialarbeiter entsteht in der Nacht der Jugendkultur ein gebündeltes Paket kreativer Energie, die einen kleinen Einblick vermittelt, welche Arbeit tagtäglich in NRW in der Jugendkultur geleistet wird.

Hier fanden vom 24. zum 25. September die Events statt:
Aachen, Altenberge, Anröchte, Attendorn, Bad Sassendorf, Beckum, Bergisch Gladbach, Bergkamen, Bielefeld, Bochum, Bönen, Bonn, Bottrop, Breckerfeld, Brühl, Büren, Castrop-Rauxel, Dorsten, Dortmund, Drolshagen, Dülmen, Düren, Düsseldorf, Ennepetal, Erkrath, Essen, Euskirchen, Finnentrop, Fröndenberg, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hamm, Hattingen, Herford, Herne, Herten, Holzwickede, Iserlohn, Jülich, Kerpen, Kirchhundem, Köln, Krefeld, Kreuztal, Lennestadt, Leverkusen, Lüdenscheid, Meschede, Mettmann, Minden, Moers, Monheim, Neukirchen-Vluyn, Oer-Erkenschwick, Olpe, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Schmallenberg, Solingen, Steinfurt, Sundern, Unna, Vlotho, Wetter, Wuppertal

Die Nacht der Jugendkultur war nominiert für den BKM-Preis für Kulturelle Bildung 2016 als eines von bundesweit zehn Projekten, die sich beispielhaft für kulturelle Vermittlung einsetzen.

nachtfrequenz16 – Nacht der Jugendkultur wird veranstaltet von der LKJ NRW e.V. und gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Mehr als geflüchtet...

Ein Blick in die Lebenswelten geflüchteter Kinder und Jugendlicher

Datum   23. September 2016

Ort   Kino im Dortmunder U, Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund

Diese Veranstaltung will die aktuelle Situation junger geflüchteter Kinder und Jugendlicher darstellen, ihre Situation erläutern und die Anforderungen an die Jugendarbeit sowie eine gelungene Integration thematisieren. Gleichzeitig sollen aber auch die Chancen aufgezeigt werden, die sich für die gesellschaftlichen und politischen Bedingungen in Deutschland ergeben.

Die verschiedenen Konzepte der Jugendarbeit, insbesondere der kulturellen Jugendarbeit mit ihren Handlungsansätzen, bieten gute Möglichkeiten für eine Angebotsentwicklung, die an den Interessen und Bedürfnissen junger geflüchteter Kinder und Jugendlicher ansetzt. Dabei werden einerseits die kulturellen Identitäten bewahrt, gleichzeitig aber auch die gesellschaftlichen und kulturellen Herausforderungen und Chancen in den Blick genommen – immer mit der Zielrichtung der Partizipation und Integration.

Die Initiativen von den Akteuren der kulturellen Bildung sind vielfältig. In allen künstlerischen Sparten wurden in den letzten Monaten Projekte für geflüchtete Kinder und Jugendliche realisiert.

Dabei treten bei der Umsetzung oft Fragestellungen auf, die nicht nur die praktische Arbeit betreffen, sondern auch die besondere rechtliche, gesellschaftliche und politische Situation der Geflüchteten.

Diese Veranstaltung wird einen Einblick in die derzeitige Lage bieten und Antworten geben auf offene Fragestellungen.

10.00 Uhr:   Begrüßung
                           Kurt Eichler, Vorsitzender LKJ NRW e.V.

10.15 Uhr   Vortrag
                          Integration von jungen Geflüchteten
                          Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, FH Münster, Fachbereich Sozialwesen
                          Möglichkeit für Rückfragen

11.30 Uhr   Podium
                          Jan Lamontain, Leiter der Projektgruppe „Minderjährige Flüchtlinge“,
                          Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
                          Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, FH Münster
                          Kristin Nahrmann, Beraterin für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge beim AK Asyl Bielefeld
                          Levent Arslan, Programmleiter im Dietrich-Keuning-Haus Dortmund

Moderation   Kurt Eichler , Vorsitzender LKJ NRW e.V.

13:00 Uhr   Ende der Veranstaltung

Hinweis: Mit der Anmeldung zur Veranstaltung können Sie eine konkrete Frage rückmelden. Wir werden diese für die Podiumsdiskussion auswerten und ggf. einbringen.

nachtfrequenz16 – Nacht der Jugendkultur 24./25. September 2016

Let’s get started! 135 Kulturevents von Jugendlichen für Jugendliche finden Ende September in ganz NRW statt.

Die nachtfrequenz wächst stetig. Bei der bundesweit einzigartigen Nacht der Jugendkultur, die vom 24. auf den 25. September zum 7. Mal stattfindet, nehmen mittlerweile 66 Städte und Gemeinden mit mehr als 135 Einzelprojekten teil. Alles dreht sich um die Jugendlichen und das, was sie können und zeigen möchten. Die Nacht verspricht ein Feuerwerk an Aktivitäten: Battles, Workshops, Performances und Partys für Jugendliche von Aachen bis Minden, von Neukirchen-Vluyn bis Anröchte.

Das Programm bietet ein überbordendes Angebot von Ausstellungen, Bühnenshows mit Cracks und Newcomer-Bands von Hip-Hop bis Punk, Club-Events, Open Stages, Poetry Slams, Streetdance oder Schwarzlichttheater. Wer Lust hat, kann sich ausprobieren in Cosplay, Fotografie, Klanginstallationen, Storytelling mit Gebärdensprache, Graffiti, Instrumentenbau, Modedesign, Parkour, Skaten, Stencils, Urban-, Robot- oder Oriental Dance,  Video Slam, Zauber-& Zirkuskunst und vielem mehr.

Die Programme finden in Theatern, Jugendkunstschulen, Museen, Bibliotheken, Schulen und Bürgerhäusern statt. Parks, Straßen, Plätze und graue Mauern werden bunt in dieser Nacht. Wer Lust hat und mobil ist, kann von Angebot zu Angebot cruisen oder nimmt einfach an einem Ort alles mit. Allein in Düsseldorf kann man zwischen 17 verschiedenen Programmen und Angeboten wählen. Für die Jugendlichen gilt: Seid dabei, zeigt euch, feuert euch an und probiert aus, worauf Ihr schon immer Lust hattet.

Natürlich ist auch das ältere Publikum herzlich eingeladen, sich die Performer*innen anzusehen – jung, talentiert und wunderschön!

Das Programm der nachtfrequenz steht Ende August unter www.nachtderjugendkultur.de online und liegt dann auch als Programmheft in allen Städten und Gemeinden aus.

Die Teilnahme ist meistens kostenlos, teilweise sind Anmeldungen erwünscht.

nachtfrequenz16 – Nacht der Jugendkultur ist ein Gemeinschaftsprojekt von 66 Städten und Gemeinden. Hier finden vom 24. zum 25. September die Events statt:
Aachen, Altenberge, Anröchte, Attendorn, Bad Sassendorf, Beckum, Bergisch Gladbach, Bergkamen, Bielefeld, Bochum, Bönen, Bonn, Bottrop, Breckerfeld, Brühl, Büren, Castrop-Rauxel, Dorsten, Dortmund, Drolshagen, Dülmen, Düren, Düsseldorf, Ennepetal, Erkrath, Essen, Euskirchen, Finnentrop, Fröndenberg, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hamm, Hattingen, Herford, Herne, Herten, Holzwickede, Iserlohn, Jülich, Kerpen, Kirchhundem, Köln, Krefeld, Kreuztal, Lennestadt, Leverkusen, Lüdenscheid, Meschede, Mettmann, Minden, Moers, Monheim, Neukirchen-Vluyn, Oer-Erkenschwick, Olpe, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Schmallenberg, Solingen, Steinfurt, Sundern, Unna, Vlotho, Wetter und Wuppertal.

nachtfrequenz16 wünscht eine aufregende Nacht!

nachtfrequenz16 – Nacht der Jugendkultur wird veranstaltet von der LKJ NRW e.V. und gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Veranstalter:
LKJ Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit Nordrhein-Westfalen e.V.
Tel: 0231-101335/36
www.nachtderjugendkultur.de
http://www.lkj-nrw.de
facebook.com/nachtfrequenz

Pressekontakt:
Stefanie Görtz / Betty Schiel
Häuserl Film & Kommunikation
info@häuserl-film.de
mobil Görtz: 0170-2037198

„Wie ticken Jugendliche 2016?“

Präsentation der SINUS-Jugendstudie

Im April 2016 ist die dritte SINUS-Studie „Wie ticken Jugendliche?“ zu den Lebenswelten von 14-17-Jährigen in Deutschland erschienen.

Zu einer Präsentation mit O-Tönen, Fotos, Filmausschnitten und Musikbeiträgen lud die LKJ am 28. Juni ins Dortmunder U ein. Die Ergebnisse wurden über 100 Teilnehmer/innen von Maria Nesselrath vorgestellt. Sie ist Referentin bei der SINUS-Akademie und war lange Jahre im Bereich der Jugendarbeit tätig.

 

Die Studie umfasst neben dem detaillierten Einblick in die einzelnen Lebenswelten u.a. Themen, wie

  • digitale Medien und digitales Lernen,
  • Geschichtsbilder,
  • Nation und nationale Identität oder
  • Flucht und Asyl.

Die Studie beschreibt auf Basis von qualitativen Tiefeninterviews Wertvorstellungen von Jugendlichen sowie ihre Einstellungen zu den oben genannten Themen.

 

Dabei zeigt die Studie: Jugendliche in Deutschland leben nach wie vor in unterschiedlichen Lebenswelten, aber sie rücken in mehrfacher Hinsicht zusammen. Für die meisten 14 bis 17- Jährigen gilt: Man möchte sein wie alle. Die auf Abgrenzung und Provokation zielenden großen Jugendkulturen gibt es kaum mehr. Die komplette Studie ist im Buchhandel erhältlich oder kann von der Seite der Sinus-Akademie heruntergeladen werden.

Einladung zur Präsentation der SINUS-Jugendstudie

„Wie ticken Jugendliche 2016?“

am Dienstag, 28. Juni 2016 um 10:00-13:00 Uhr
im Kinosaal im Dortmunder U
Leonie-Reygers-Terrasse,44137 Dortmund

Im April 2016 ist die dritte SINUS-Studie „Wie ticken Jugendliche?“ zu den Lebenswelten von 14-17-Jährigen in Deutschland erschienen.

Die Studie umfasst neben dem detaillierten Einblick in die einzelnen Lebenswelten folgende Themen:
- Digitale Medien und digitales Lernen
- Mobilität
- Nachhaltigkeit
- Liebe und Partnerschaft
- Glaube und Religion
- Geschichtsbilder
- Nation und nationale Identität
- Flucht und Asyl

Die Studie beschreibt auf Basis von qualitativen Tiefeninterviews Wertvorstellungen von Jugendlichen sowie ihre Einstellungen zu den oben genannten Themen.
Erstmals wurde bei der Erhebung die Methode des Participatory Youth Research eingesetzt, bei der Jugendliche als Interviewende selbst ihre Fragen einbringen konnten.

Die Ergebnisse werden Ihnen bei der Präsentation am 28. Juni sehr anschaulich und animativ mit Folien, Interviews, Fotos und Filmen präsentiert. Während der auf drei Stunden geplanten Veranstaltung besteht darüber hinaus die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und Anmerkungen einzubringen.

Die Präsentation wird von Maria Nesselrath durchgeführt. Sie ist Referentin bei der SINUS-Akademie. Maria Nesselrath war u.a. lange Jahre im Bereich der Jugendarbeit tätig.
Seit 2008 hat sie einen Lehrauftrag im Studienbereich Sozialwesen an der Hochschule Esslingen. Seit 2009 ist sie Referentin der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg.
Seit 2012 hat sie einen Lehrauftrag im Studienbereich Sozialwesen an der Dualen Hochschule Baden Württemberg.

Die Präsentation der Studie wird gemeinsam von der U2_Kulturelle Bildung im Dortmunder U und der LKJ NRW e.V. veranstaltet.

Zu dieser Veranstaltung möchten wir Sie ganz herzlich einladen und um Rücksendung des Rückmeldebogens bitten, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.

Rückmeldebogen Teilnahme SinusStudie

Nacht der Jugendkultur am 24./25. September 2016

Bewerbungsstart für Fördergelder

Städte und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, sich am 24./25. September 2016 an  „nachtfrequenz16 –Nacht der Jugendkultur“ zu beteiligen.
Nach den großen Erfolgen in den vergangenen Jahren ist es dank einer Förderzusage durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen möglich, dieses landesweite Großprojekt erneut durchzuführen.

Dabei sind besonders Kommunen, die bislang nicht teilgenommen haben, aufgerufen, qualifizierte Konzepte für künstlerisch-kulturelle Projekte einzureichen, die ggf. auch in Kooperation mit anderen Städten oder Gemeinden durchgeführt werden können.

Gesucht werden Kunst- und Kulturaktionen aus den Sparten: Theater, Malerei, Literatur, Tanz, Film, Fotografie, Medienkunst, Musik, Design, Akrobatik – fast alles ist möglich. Kunst und Kultur zum Erleben, Mitmachen und Ausprobieren.

Basis für die Auswahl förderfähiger Projekte ist:

  • Für das Programm in den beteiligten Städten steht ein Projektfonds zur Verfügung, die Gelder müssen bei der LKJ beantragt und abgerechnet werden. Dabei muss ein Eigenanteil nachgewiesen werden.
  • Antragsberechtigt sind ausschließlich die beteiligten Kommunen, im Ausnahmefall aber auch Einrichtungen, Initiativen etc.
  • Die Kommunen sammeln die Anträge ihrer Einrichtungen, nehmen ggfs. eine Vorauswahl vor und leiten sie an die LKJ weiter.
  • Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Anzahl der beteiligten Städte und der Qualität der Anträge – sie kann aber maximal 5000 € betragen.
  • Das Projekt muss den kulturellen Interessen von Jugendlichen entsprechen bzw. diese an der Entwicklung, Planung und Durchführung beteiligen – Partizipation.
  • Neue Impulse, interkulturelle Programmbeiträge und interessante bzw. attraktive „junge“ Veranstaltungsorte sind besonders willkommen. 

Abgabefrist:  23. Mai 2016.

Abzugeben an:    

LKJ NRW e.V.
Wittener Str. 3
44149 Dortmund   
info@nachtderjugendkultur.de

Über die Auswahl der Projekte entscheidet eine Jury.

nachtfrequenz – Nacht der Jugendkultur für den BKM-Preis Kulturelle Bildung 2016 nominiert

Die Freude ist groß bei der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V.: Als eines von bundesweit 10 Projekten wurde die nachtfrequenz – Nacht der Jugendkultur jetzt vom Bundesministerium für Kultur für den BKM-Preis für Kulturelle Bildung 2016 nominiert. 

Die Nacht der Jugendkultur nahm ihren Anfang im Kulturhauptstadtjahr Ruhr 2010 und findet seitdem jährlich am letzten September-Wochenende in über 60 Städten in ganz Nordrhein-Westfalen statt. Sie bietet eine Bühne für die Talente und Fähigkeiten von Jugendlichen im ganzen Land Nordrhein-Westfalen – und für deren Anliegen und Botschaften. Die Angebote sind extrem unterschiedlich – mancherorts taucht die ganze City in die nachtfrequenz ein; andernorts reicht das Programm von diversen Theaterauf-führungen über Workshops, Shows, Poetry Slams bis zu Konzerten. Jugendliche beziehen Position und fordern zum Dialog auf. Entwickelt werden die Programme von Jugendlichen, gemeinsam mit Jugend- und Kultureinrichtungen. Die nachtfrequenz 15 war auf über 150 Einzelveranstaltungen angewachsen, 11 Städte  waren neu hinzugekommen. Veranstalterin ist die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V., die ihren Sitz in Dortmund hat.

Für die Vorauswahl des Preises wurden Projekte nominiert, die Kunst und Kultur innovativ und nachhaltig vermitteln - und bislang unterrepräsentierte Zielgruppen besonders berücksichtigen. Nominiert sind Projekte aus Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen. Ausgewählt wurden sie von einer Fachjury aus rund 100 Vorschlägen, die von Stiftungen, Dachverbänden und gemeinnützigen Vereinen eingereicht wurden. Jede Nominierung ist mit einer Prämie von 5.000 Euro verbunden, die drei Preisträger erhalten jeweils 20.000 Euro.

"Die zehn diesjährigen Nominierungen zeigen, mit welcher Energie, welchem Ideenreichtum, welcher Lebensfreude, aber auch mit welcher Ernsthaftigkeit viele Engagierte daran mitwirken, unser Leben reicher, anregender und lebenswerter zu machen", erklärte Kulturstaatsministerin Monika Grütters. Sie wird die Preisträger am 7. Juni in der Stiftung Genshagen auszeichnen.

Weitere Informationen zum BKM-Preis für Kulturelle Bildung finden Sie hier 
Weitere Informationen zur nachtfrequenz – Nacht der Jugendkultur finden Sie hier.

nachtfrequenz wird veranstaltet von der LKJ NRW e.V. und gefördert vom 
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.


Pressekontakt: Stefanie Görtz | Betty Schiel 
info@häuserl-film.de; mobil Görtz: 0170-2037198 | mobil Schiel: 0170-1825476

Veranstalter: LKJ NRW e.V.
Tel: 0231-101335/36
info@nachtderjugendkultur.de
www.nachtderjugendkultur.de

nachtfrequenz15 war ein Riesenspaß

Die flächendeckende Veranstaltung hat sich in ihrem 6. Jahr verstetigt und ist weiter gewachsen: 2015 nahmen 11 Städte neu teil, so engagierten sich mit insgesamt 60 Gemeinden so viele Orte in NRW wie noch nie zuvor. 

Dem Variantenreichtum der Darbietungen waren keine Grenzen gesetzt. Im Mittelpunkt standen allerorten die Jugendlichen selbst, die sich auch in die Organisation der über 150 Einzelveranstaltungen einbrachten. Besonderer Dank gilt ihnen, aber auch den engagierten Jugendarbeiter_innen, Kulturschaffenden und Helfer_innen in den Einrichtungen. Nur dank ihres persönlichen Einsatzes und ihrer langjährigen Beziehungen zu den Jugendlichen konnte dieses in Deutschland einzigartige Event realisiert werden. 

In ihrer wertvollen täglichen Arbeit setzt die Nacht der Jugendkultur einen besonderen Akzent, aus dem neue Impulse wachsen. So trumpfte Bottrop etwa mit dem Konzept, das Kulturzentrum August Everding bis in die letzten Winkel zu bespielen und erreichte damit rund 1000 junge Zuschauer_innen. Global Skillz in Düsseldorf: Cool und multikulti präsentierte sich die Szene beim Urban Dance Battle. Auch Events in kleineren Städten waren ein Magnet für viele Jugendliche, Hilchenbach etwa hieß über 200 Teilnehmer_innen im Skaterpark willkommen. Neu dabei war die Stadt Kamen mit mehr als 200 Besucher_innen beim Soetry Plam im Jugendkulturcafé. Full House auch an einem ungewöhnlichen Ort in Essen: Die triste U-Bahn-Station Viehofer Platz wurde zu einer riesigen Club-location mit über 1000 Gästen, die friedlich bis in die Morgenstunden tanzten. Der Poetry Slammer Jay Nightwind, der nachmittags auf den Treppen der U-Bahn-Station live performte, freute sich: "Es gibt Orte, an denen man sonst immer nur vorbei läuft. Wenn man die bespielen darf, ist das ein Riesen-Spaß."
 
Das Team der nachtfrequenz15 bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten und Teilnehmenden, die mit ihrem Engagement und ihrer Kreativität die Nacht zum Vibrieren gebracht haben!
 
nachtfrequenz15 – Nacht der Jugendkultur wird veranstaltet von der LKJ NRW e.V. und gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Locking, Loading, Loop-Stations … Jugendkulturelle Ausdrucksformen und ihr Platz in der Jugend- und Kulturarbeit

Fachtagung am 09.11.2015 in Remscheid

Jugendkulturelle Ausdrucksformen und ihr Platz in der Jugend- und Kulturarbeit Gaming, Urban Art und Mangas gestalten, Street Art und Dance-Battles – die kulturellen Interessen und künstlerischen Ausdrucksformen Jugendlicher sind vielfältig und verändern sich schnell. Unabhängig von jeweils aktuellen Trends stellen sich für die professionellen Akteure aus der Jugend- und Kulturarbeit dabei unterschiedliche Fragen: Wie kann es gelingen, die jugendkulturellen Strömungen besser zu verstehen und den Überblick zu behalten? Welche Möglichkeiten gibt es, diese aufzugreifen sowie dafür notwendige Rahmenbedingungen zu bieten, ohne die kreativen Ausdrucksweisen der Jugendlichen zu vereinnahmen und pädagogisch zurechtzustutzen? Gibt es Anknüpfungspunkte für weitergehende Bildungsprozesse? 
Welche Haltung auf Seiten der Pädagogen und Pädagoginnen ist nötig, um einerseits offen für Impulse zu bleiben, andererseits aber nicht nur den Zielgruppen „hinterherzuhecheln“? 

Im Rahmen der Fachtagung werden diese Fragen anhand von Beispielen diskutiert und insbesondere in unterschiedlichen Workshops mit Experten und Szeneangehörigen bearbeitet. Im Fokus steht dabei die Rolle von Jugendfreizeit- und Kultureinrichtungen, die die Aufgabe haben, sich an den jugendkulturellen Entwicklungen zu orientieren und interessierten Jugendlichen geeignete Plattformen zu bieten. Dabei geht es immer wieder um Partizipation als einem wesentlichen Grundprinzip der kulturellen Bildung. 

Die Fachtagung ist eine Veranstaltung der Arbeitsstelle „Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit NRW“ und der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V.

Sie richtet sich vor allem an Fachkräfte aus der Jugendarbeit und aus Kulturinstitutionen.

Anmeldung bis zum 03.11.2015 online hier möglich
Die Teilnahme ist kostenfrei

Under Construction

LKJ engagiert für Inklusion

Das Thema der Inklusion stand im Mittelpunkt des Entwicklungsprojektes „Under Construction“, das die Träger der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen (G5) seit Anfang 2014 gemeinsam durchführten. 

Finanziert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen hatte das Projekt das Ziel, über die Umsetzung vielfältiger Praxisangebote neue inklusive Ansätze und Konzepte in der Jugend- und Jugendsozialarbeit in NRW weiterzuentwickeln. Begleitende Fortbildungen, die sich an die Projektteilnehmer richteten, vermittelten Kenntnisse und Kompetenzen im Bereich des inklusiven Arbeitens, griffen praxisrelevante Themen und Fragestellungen auf und regten zum Austausch an.

Eine ausführliche Dokumentation, auch in einfacher Sprache, kann bei der LKJ angefordert werden.

nachtfrequenz14 Der Wettbewerb - Die Gewinner

Die Gewinner des Musikwettbewerbs „NRW’s got talent – Dein Sound ist gefragt“ stehen fest

Der Song „Unberechenbar“ der Gruppe Querformat aus Brühl konnte die Jury überzeugen und darf sich über den 1. Preis mit 1.200 € Preisgeld freuen. Ihr Song wird am 27. September 2014 über 400 Aktionen der nachtfrequenz14 in 59 Städten und Gemeinden in NRW einläuten.

Querformat - Die vier ambitionierten Jungs aus Brühl lieben das Experimentieren und schaffen es sich stets selbst zu überraschen. Das Resultat: Eingängige Harmonien gepaart mit den Ecken und Kanten, die im Kopf hängen bleiben. Das bedeutet Groove, Groove, Groove, fette Beats geben den Takt vor und aus Musik wird Leidenschaft! Dröhnende Synthies, unverwechselbare Rhythmen und Gitarren, die direkt ins Ohr gehen - Querformat zwingt sein Publikum zum Tanz!

Infos unter: http://www.querformatmusik.de/

Den zweiten mit 800 € dotierten Preis belegte die Indie-Rock Band FAVOURITE ANIMALS mit „Medicine“ aus Dortmund. Vier attraktive Autodidakten, frivole Freigeister, sympathische Selbstdarsteller - alle Kinder des Ruhrpotts, jeder ein Querkopf für sich. Sie überzeugen mit ehrlicher Musik voller großer Melodien mit hohem Ohrwurmpotential und ohne Scheu vor dem gefürchteten Pop-Appeal. Denn im Abgang sind ihre Songs dem ein oder anderen epischen Abstecher in progressive Post-Rock-Gefilde nie abgeneigt. Definitiv ein Sound, der für große Bühnen gemacht ist!

Infos unter: www.favouriteanimals.de

Mit ihrem Song „Was spricht dagegen“ erreichte der Sozialdienst katholischer Männer e.V. (SKM) aus Köln den dritten Platz und erhält ein Preisgeld von 400 €.

Der SKM Köln engagiert sich in Köln als freie gesellschaftliche Vereinigung katholischer Frauen und Männer und nimmt satzungsgemäß Aufgaben der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie der Sozial- und Gesundheitshilfe wahr. Der Song „Was spricht dagegen“ wurde in einer Projektarbeit von Jugendlichen entwickelt,, aufgenommen und produziert.

Infos unter: www.skm-koeln.de

Alle Songs können über die Webseite www.nachtderjugendkultur.de/wettbewerb angehört werden.

Aus ganz Nordrhein-Westfalen kamen die Einsendungen für den Musikwettbewerb „NRW’s got talent – Dein Sound ist gefragt“, um die Hymne für die nachtfrequenz14 – die lange nacht der jugendkultur zu finden.


nachtfrequenz14 – die lange nacht der jugendkultur wird veranstaltet von der LKJ NRW und gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Stiftung Kulturhauptstadt RUHR.2010.



www.nachtderjugendkultur.de
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